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Personelles: Zu den Pensionierungen von Roger Desvoignes und Martin Mayer

17. Juli 2019

Per Ende Juli 2019 werden Roger Desvoignes und Martin Mayer nach langjähriger Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein ihren beruflichen Ruhestand antreten.

Roger Desvoignes nahm am 9. Oktober 1995 seine Tätigkeit als Sachbearbeiter Hochbau/Planung für die Gemeinde Münchenstein auf. Als solcher war der ausgebildete Hochbauzeichner und Architekt HTL zuständig für die Prüfung der Baugesuche und Einhaltung der kantonalen und kommunalen Bauvorschriften. Unzählige Bauwillige beriet er in seiner fast 25-jährigen Dienstzeit über bauliche Möglichkeiten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.

Dank seines immensen Fachwissens und seinem Flair für Architektur wurden seine Empfehlungen und Ratschläge von manchem renommierten Architekten gerne entgegengenommen. Bis weit ins neue Jahrtausend hinein plante und realisierte Roger Desvoignes auch Sanierungen und Erweiterungen von gemeindeeigenen Gebäuden.

Sein Wissen war auch für die Dorfkernplanungs- und die Baukommission von grossem Wert und seine Ausführungen hatten Gewicht für die Entscheidungsfindung. Erfreulicherweise wird Roger Desvoignes der Dorfkernplanungskommission auch nach seiner Pensionierung erhalten bleiben.

Am 1. April 2001 nahm Martin Mayer seine Tätigkeit als Sachbearbeiter Steuerveranlagung für die Gemeinde Münchenstein auf. Seine kaufmännische Berufslehre hat er ursprünglich in einem Finanzinstitut absolviert und war im Anschluss für die Steuerabteilung einer Baselbieter Gemeinde tätig. Darauf folgte eine Tätigkeit als Disponent für ein Haustechnikunternehmen.

Neben dem engagierten Einsatz im Dienste der Bevölkerung der Gemeinde Münchenstein hat Martin Mayer auch als Betreuer der Lernenden über Jahre hinweg dazu beigetragen, den Berufsnachwuchs zu fördern.

Wir danken Roger Desvoignes und Martin Mayer für ihre langjährige Treue und ihren engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Wir wünschen ihnen für den neu beginnenden Lebensabschnitt nur das Beste.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung